Neues Probepaket mit Winzer-Champagnern

Assortiment Winzerchampagner zum Kennenlern-Preis von CHF 345.- (inkl. 7,7% MwSt) mit je einer Flasche:  

La Source Extra Brut 2016, Champagne Domaine de Bichery

50% Chardonnay, 50% Pinot  Noir

Special Club 2008, 1er Cru, Champagne J. Lassalle

60% Chardonnay, 40% Pinot Noir

Jolivettes 2015, Grand Cru, Champagne Nicolas Maillart

100% Pinot Noir

Clos de L’Abbaye Blanc de Blancs Extra Brut 2011, 1er Cru, Champagne Doyard

100% Chardonnay

Initiation 2015, Champagne Benoît Déhu

78% Meunier, 22% Pinot Noir

La Parcelle Connigis Brut Nature 2016, Champagne La Parcelle Chevreux-Bournazel

100% Meunier

NICOLAS MAILLART

Jolivettes 2015 Grand Cru, Champagne Nicolas Maillart

CHF 54.-/Fl. (75 cl), zzgl. MwSt

Die Maillarts blicken auf eine traditionsreiche Winzergeschichte zurück, die sich bis ins Jahr 1753 zurückverfolgen lässt. Seit 2003 sind die Zügel in den Händen von Nicolas Maillart und zwar in neunter Generation. Ganz im Sinne der 300 Jahre alten Tradition arbeitet man dahin, das Champagner-Terroir bestmöglich zum Ausdruck zu bringen.

Dieser reine Pinot Noir von mehr als 30jährigen Reben stammt aus der Grand-Cru-Lage Bouzy. Der Ausbau erfolgt in Holzfässern, die Dosage beträgt lediglich 1 Gramm. Richard Juhlin, der weltweit als die Nummer eins unter den Champagnerexperten gilt und bekannt für seine strenge Bewertung ist, gab Jolivettes 95 Punkte! Das will schon was heissen. Er schreibt: „Maillart kann als einer der führenden Champagnererzeuger angesehen werden. Wenn er so weitermacht, werden die 5 Sterne bald Realität sein. Die zwei neuen lieux-dits von Maillart des Jahrgangs 2015 gehören zu meinen grössten Erfahrungen im Jahr 2019.“

LA PARCELLE CHEVREUX-BOURNAZEL

La Parcelle Connigis Brut Nature 2016 Champagne La Parcelle Chevreux-Bournazel

CHF 66.-/Fl. (75 cl), zzgl. MwSt

Vermutlich der kleinste Weinberg der Region, ein klitzekleiner aber ein herrlicher Produzent! Diese winzige Parzelle befindet sich an einer anspruchsvollen 45-Grad-Hanglage mit einer optimalen südlichen Ausrichtung. Das Winzerpaar Stéphanie Chevreux et Julien Bournazel erzeugen leidenschaftlich lediglich vier Fässer Champagner aus Pinot Meunier und einige Flaschen Ratafia. Vom Weinberg bis in die Flasche erfolgt alles biodynamisch.

Diese seltene Cuvée stammt aus einer einzigen Parzelle in der Gemeinde Connigis. Spontanvergärung mit natürlichen Hefen, malolaktische Gärung als natürlicher Prozess, keine Filtration, keine Schönung, regelmässige Batonnage nach dem Mondkalender, Ausbau während 10 Monaten in Eichenfässern. Die Tirage erfolgte am 25. Juli 2017 an einem Frucht-Tag, das Degorgement am 5. November 2018 an einem Wurzel-Tag. Sehr wenig Sulfit (20mg/l), keine Dosage. Wir freuen uns wie ein Schneekönig, einige Flaschen dieser Rarität offerieren zu dürfen.

DOMAINE DE BICHERY

La Source Extra Brut 2016 Champagne Domaine de Bichery

CHF 39.-/Fl. (75 cl), zzgl. MwSt / CHF 83.-/Fl. (150 cl), zzgl. MwSt

Hannah und Raphaël Boesel-Piconnet legen mit ihren ersten Cuvées des Jahrgangs 2015 ein fantastisches Debüt hin. Wir sind von Anfang an dabei – mit Stolz und Begeisterung! Nach verschiedenen Etappen an renommierten Weingütern im Burgund, der Schweiz und Bordeaux, kehrt Raphaël im Laufe der Saison 2013 auf das Familiengut an der Côte des Bar zurück.  Die rund 10 verschiedenen Parzellen des Gutes verteilen sich auf zwei Gemeinden und erstrecken sich auf einen Umkreis von 10 Kilometer rund um die Domaine. Dem Terroir entsprechend sind diese Parzellen zu 60% mit Pinot Noir, zu 30% mit Chardonnay und ein wenig Pinot Meunier bestockt.

Gleich nach seiner Rückkehr beschliesst Raphaël, versuchsweise zunächst einige Teile und schliesslich ab 2015 die gesamte Rebfläche ausschliesslich biologisch zu bearbeiten. Und so ist die Domaine seit 2016 offiziell bei ECOCERT zertifiziert. Von Anfang an lag der Fokus bei der Arbeit im Weinberg. Daraus Champagner und Wein herzustellen, war aber immer schon Ziel und wurde 2015 erstmals realisiert. In einer eigens zu diesem Zweck renovierten Scheune, in welcher bereits Raphaëls Grossvater Wein produzierte, vinifizert der Jungwinzer im Herbst 2015 also zunächst seine ersten 5‘000 Flaschen Champagner und Côteaux Champenois. Und was für ein Jahr um zu beginnen!

Philosophie und Bestreben der Domaine sind es, in ihren Champagnern jedes einzelne Jahr mit seinen Facetten zum Ausdruck zu bringen. Ungeschönt, ehrlich. Kein Jahr ist wie das andere. Und so sind auch die Verhältnisse in Abhängigkeit von Wetter und Natur jedes Jahr eine neue Herausforderung. Ziel ist es letztendlich, die Qualität der Arbeit, die Liebe zum Weinbau und den Umgang mit der Natur in der Flasche zu erleben, zu riechen und zu schmecken.

La Source 2016 ist der zweite Jahrgang dieser jungen Domäne und besteht je zur Hälfte aus Chardonnay und Pinot Noir. Der Ausbau erfolgt in Holzfässern, die Raphaël zu diesem Zweck von seinem besten Freund aus Pommard bezieht. 2 Gramm Dosage.

BENOÎT DÉHU

Initiation 2015 Champagne Benoît Déhu

CHF 52.-/Fl. (75 cl), zzgl. MwSt

Das Champagnerhaus von Déhu Père et Fils wurde 1787, zwei Jahre vor der Französischen Revolution, gegründet. Seit den 80er Jahren erzeugt die Familie in einer Genossenschaft ihre eigenen Champagner. Benoît Déhu repräsentiert heute die achte Generation von Vignerons und leitet mit viel Geschick die gut etablierte Familiendomäne, die sich in Fossoy im Vallée de la Marne befindet. Die Weinberge der Familie Déhu erstrecken sich auf insgesamt 13 Hektar Anbaufläche. Die Sensibilität für Holz erlernte Benoît Déhu im renommierten Haus Bollinger. Im Jahre 2000 kehrt er in den Familienbetrieb zurück und bewirtschaftet seither etwa 2 Hektar Rebland auf biodynamische Weise und unter eigenem Namen, nämlich Champagne Benoît Déhu.

Die Rebflächen sind hauptsächlich mit Pinot Meunier (95%) bestockt, die das hiesige Terroir hervorragend repräsentieren. Ein kleiner Teil ist mit Pinot Noir bepflanzt. Die Meunier-Reben wurzeln tief in den harten Tonboden, um an Wasser zu gelangen. Naturnah zu arbeiten hat für Benoît einen hohen Stellenwert. Neben einem Öko-Gebäude der Domäne wird vor Ort Regenwasser recycelt und für biologisches Düngungsmittel verwendet. Darüber hinaus stellt Benoît seinen eigenen organischen Kompost im nahestehenden Wald her.

Im Weinkeller wird so wenig wie möglich eingegriffen, die Jungweine werden weder gekühlt, noch geschönt oder filtriert. Auf die malolaktische Gärung verzichtet der Winzer, um so das Potential für eine längere Reife zu unterstützen. Nach fast einem Jahr Eichenfass-Ausbau werden die Jungweine in Flaschen gefüllt und für mindestens zwei weitere Jahre im Kreidekeller der Domäne ausgebaut.

Mit einer Jahresproduktion von weniger als 5‘000 Flaschen zählen die Champagner von Benoît Déhu zu den gefragtesten Raritäten des Champagnermarktes.

Initiation: 78% Pinot Meunier, 22% Pinot Noir. Der Pinot Noir stammt aus einer kleinen Parzelle am Fusse der „La Rue des Noyers“ in Fossoy, die Benoît 2010 mit einer Selection massale (Feldselektion) von Burgunder Pommard-Klonen gepflanzt hat. Der Pinot Meunier wird aus Reben der gleichen Parzelle gewonnen, die auch für die Cuvée „La Rue des Noyers“ verwendet wird.  Der Ausbau erfolgt 10 Monate lang in 228-Liter-Eichenfässern mit natürlicher Hefe bei 12 Grad Celsius (wodurch eine malolaktische Gärung vermieden wird). Ungeschönt und ungefiltert, keine Dosage. Die erste Nase mit zarten Aromen von gerösteten Haselnüssen, karamellisiertem Apfel, Rosen, kandierten Aprikosen, Kumquats und Lindenblüten. Mit etwas Luftkontakt folgen rauchige Noten, Mandarinen, Kirschen, Honig, und Gewürze wie Kardamom und Sternanis. Am Gaumen dicht und mit einer saftigen Säure, die an Pomelo und Mandarinen erinnert. Im Abgang frisch, mineralisch und minzig.

CHAMPAGNE DOYARD

Clos de L’Abbaye Blanc de Blancs Extra Brut 2011 1er Cru, Champagne Doyard

CHF 73.-/Fl. (75 cl), zzgl. MwSt

Seit zwölf Generationen winzern die Doyards und seit vier Generationen erzeugt der Familienbetrieb Champagner aus eigenen Trauben. Ohne viel Aufhebens betreibt man naturnahen Weinbau und verzichtet auf Chemie bereits seit Anfang der 90er Jahre. Sowohl biologischer als auch biodynamischer Weinbau kommt hier zur Anwendung. Nur das allerbeste Traubengut wird für die eigenen Champagner verwendet. Da kann man es sich dann auch leisten, im Keller der Natur die Zügel locker zu lassen und nur dort einzugreifen, wo es nötig ist. Aber auch hier geht die Qualität vor. Und da steht sie, die Presse, der Rolls-Royce unter den Pressen und konsequenterweise presst sie den Wein hier nur einmal. Dafür wird diese eine Pressung in drei Serien eingeteilt. So stammen die Jahrgangsweine nur von den ersten zwei Serien. Qualitätsdenken vom Feinsten. Der Ausbau der Grundweine findet zur Hälfte in gebrauchten Holzfässern statt. Doyard’s Champagner sind nicht laut, sie haben nichts Aufdringliches. Aber sie haben viel zu sagen. Was sie auszeichnet ist eine unverfälschte Eleganz in Kombination mit Mineralität und feinem Fruchtspiel. Keine Aromakomponente dominiert aber alle zusammen bäumen sich auf zu einem stimmigen Gesamtbild. Und sorgen für genussvolle Momente.

Die Parzelle Clos de l’Abbaye fasst einen halben Hektar Rebfläche, die 1956 mit Chardonnay bepflanzt wurde. Die isolierte Lage und die Kalkböden sorgen für den typischen Stil. Naturnaher Anbau und niedriger Ertrag (35 bis 40 hl/ha). Nur erste Pressung, Ausbau im Holzfass, keine Chaptalisation, kein biologischer Säureabbau, 3 Gramm Dosage.

CHAMPAGNE J. LASSALLE

Special Club 2008 1er Cru, Champagne J. Lassalle

CHF 61.-/Fl. (75 cl), zzgl. MwSt

Wir befinden uns im Herzen der Montagne de Reims, im charmanten und wohlklingenden Dörfchen Chigny-les-Roses. Das Weingut ist seit der Gründung 1942 durch Jules Lassalle in Familienbesitz. Nach seinem Tod im Jahre 1982 übernahm seine Frau Olga und Tochter Chantal die Führung. 2006 gesellte sich Angéline dazu, die Enkelin des Gründers. So arbeiten drei Frauengenerationen Hand in Hand. Sie bewahren den einzigartigen Stil und den hohen Qualitätsstandard des Gründers – und sie bereichern ihn mit einer femininen Note. Aus Überzeugung werden sowohl im Weinberg als auch im Weinkeller die traditionellen Methoden streng eingehalten. Entsprechend erfolgen die Arbeitsgänge wie zum Beispiel die Rémuage – das Rütteln der Flaschen – konsequenterweise von Hand und reifen dann für mindestens 5-10 Jahre auf der Hefe. Es wird nur die Cuvée, d. h. der Saft der ersten Pressung, für die Champagnerherstellung verwendet.

Man ist seit 1979 Mitglied des „Club Trésors de Champagne“, dem ältesten, 1971 gegründeten Winzerverband in der Champagne. Man setzt sich gemeinsam für höchste Qualitätsstandards ein und releast ausschliesslich in Jahrgangsjahren den „Special Club“. Die Flasche ist für alle Mitglieder die gleiche und kommt unter dem Namen „Special Club“ auf den Markt. Der Special Club 2008 von Champagne J. Lassalle besteht zu 60% aus Chardonnay und 40% Pinot Noir und hat 10 Jahre auf der Hefe verbracht. Dosage: 8-9 Gramm/Liter.